Ritterspiele

Im Sommer 1998 formierte sich eine Gruppe von mehreren Personen, die sich in ihrer Freizeit für das Leben und die Gepflogenheiten des Hochmittelalters interessierten. Dieses Interesse speziell für das 13. Jahrhundert resultierte aus den historischen Gegebenheiten vor Ort, da in dieser Zeit die Herren von Wartenberg ihre Blütezeit erlebten. Die Gruppe besuchte diverse mittelalterliche Märkte und Ritterspiele, so auch das Ritterturnier auf der Burg Herzberg.

 

 

 

 


Man war sich einig darüber, daß ein Markt mit Turnier auf der Wartenbach eine sehr interessante Idee sei, und was lag nun näher, als sich mit der "Fördergemeinschaft zur Rettung der Burgruine Wartenberg" in Verbindung zu setzten, um gemeinsam über die Verwirklichung eines solchen Projektes nachzudenken.

Die Fördergemeinschaft begrüßte dieses Vorhaben und noch im Turniere und Märkte, er pflegt Kontakte zu mittelalterlichen Gruppen und Handwerkern und baut diesen Interessenskreis stetig aus. Aus den Reihen des "Hessischen Ritterbundes" kam dann die Anregung, über die Ausrichtung eines mittelalterlichen Marktes mit Turnier nachzudenken, da das Gelände der Burgruine und das Ambiente hierfür bestens geeignet sei.

 

 

 

 

 

Hier entstand der erste Kontakt zum "Hessischen Ritterbund". Der "Hessische Ritterbund" inszeniert
hochmittelalterliche Inzwischen nannte sich die Gruppe Interessengemeinschaft Mittelalter und hatte sich zum Ziel gesetzt, das 13. Jahrhundert in all seinen Fassetten der Öffentlichkeit näher zu bringen.
Laufe der Vorbereitungsphase stellte man fest, daß die Aufgabenstellung der Interessengemeinschaft eine gute Ergänzung für die Fördergemeinschaft bildete. So ging die IG Mittelalter in die Fördergemeinschaft über als eigenständige Abteilung Mittelalter.