Das Wappen der Wartenberger

Bei der Klärung der Verhältnisse an der Südostecke der inneren Ringmauer, die dort stark beschädigt war, vermutlich durch Grabungen des Angersbacher Lehrers Ackermann, wurde ein Hilfssuchgraben von außen angelegt. Dabei wurde eine kleine etwa 7 cm hohe vergoldete bronzene Wappenapplike mit dem Wappen der Wartenberger entdeckt, das auf blauem ( oder grünem ) Grund einen weißen Schrägbalken zeigte, der, vom Betrachter aus gesehen, von links oben nach rechts unten zieht und im rechten Feld von einem goldenen Stern überhöht wird. 1978 hat die aus Angersbach und Landenhausen gebildete Großgemeinde dieses Wappen in leicht veränderter Form übernommen, nachdem sie bereits 1972 "Wartenberg" als neuen Namen gewählt hatte.



 

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